Akteure im Netzwerk

Mögliche Partner der Forschungsallianz OCT für die Medizin stammen aus allen erdenklichen Fachgebieten, die erforderlich sind, um eine OCT-Lösung für den klinischen Einsatz zu entwickeln, aufzubauen, zu testen und zu vermarkten. In Form von Workshops werden thematisch die Wertschöpfungs- und Entwicklungsstufen abgebildet, sodass das Lösungskonzept entsprechend der folgenden Kette aufgebaut wird:

Bei der Systementwicklung werden Partner der folgenden Disziplinen eingebunden:

Klinische Expertise

Die TU München formuliert mit dem Klinikum rechts der Isar und seiner Forschungsgruppe MITI (Minimal-invasive interdisziplinäre therapeutische Intervention) die Anforderungen aller in Frage kommenden klinischen Applikationen und ist verantwortlich für die Validierung in den nachfolgenden Schritten.

Multiplikator für die Einbindung von Unternehmen

SPECTARIS, der deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien nimmt eine Multiplikatorrolle hinsichtlich der Ansprache von Unternehmen ein, die als Mitentwickler oder Anwender in Frage kommen.

Netzwerkpartner entlang der Wertschöpfungskette

Die Teilnehmer des Innovationsforums FOMed werden die einzelnen Stufen entlang der OCT-Wertschöpfungskette für die Medizin komplettieren.

Projektkoordination

Das Fraunhofer IPT sammelt bereits seit Mitte der 80er Jahre Erfahrungen in der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Optischen Messtechnik. Die biomedizinische Forschung ist dabei ein besonderer Schwerpunkt. Die Forschungsarbeiten zur OCT gehen dabei als eigenes Kompetenzfeld bis auf das Jahr 2004 zurück.

»Wir sind der Meinung, dass eine weitere Erforschung und Weiterentwicklung der OCT sinnvoll ist und unterstützen daher die weitere klinische Evaluierung und Entwicklung entsprechender Systeme für die minimal-invasive Chirurgie, genauso wie für die Endoskopie oder andere Anwendungsfelder.«

PD Dr. med Dirk Wilhelm
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München